PROFIL

Ulli Bucher
Dipl. Ing. (Architektur)
Geboren am 26.01.1971

Ausbildung:
Mittlere Reife, Waldorfschule Wangen, Abschluss 1989
Fachabitur für Gestaltung, FOS Augsburg, Abschluss 1991
Ausbildung zum Schreiner, Abschluss 1993
Architekturstudium an der FH München, Abschluss 2001

Freiberuflich als Architekt und Visualisierer tätig seit 2001

Software:
3D Visualisierungen werden mit Cinema 4D und Sketchup erstellt.
Als CAD Software kommt ArchiCAD zum Einsatz.
Für 2D Graphiken und Postwork wird Adobe Photoshop verwendet.

Architekturvisualisierung

Die Umsetzung eines Entwurfes in ein 3D Modell erleichtert das Erfassen von räumlichen Situationen und zeigt die Komplexität eines Gebäudes.
Außerdem lassen sich anhand eines 3D Modells einfach Materialien überprüfen und reale Lichtsituationen darstellen. Somit ist das 3D Modell ein geeignetes Hilfsmittel für Architekten, um den Gebäudeentwurf zu optimieren und zu ergänzen.

Visualisierung im Wettbewerb

Je nach Anforderung können aufwändige Highend-Renderings erstellt werden, die durch reale Lichtverhältnisse und Texturen Stimmung und Atmosphäre eines Raumes vermitteln oder die besondere Einbettung eines Objekts in sein Umfeld fotorealistisch wiedergeben. Ferner lassen sich städtebauliche Zusammenhänge in reduzierter Darstellungsweise, mit skizzenhaften Linien und einfachen Formen darstellen, um die Kubatur und die Größenverhältnisse der Objekte zueinander aufzuzeigen.

Visualisierung im Entwurfsprozess

Den Entwurfsprozess begleitend, kann die Form und Erscheinung eines Gebäudes laufend im dreidimensionalen Raum überprüft werden. Dabei lässt sich das Modell in Echtzeit am Rechner betrachten, begehen und überfliegen, ohne auf langwierige Berechnungen zu warten. Dieses einfache Arbeiten im virtuellen Raum eignet sich besonders für konstruktive Besprechungen und Präsentationen im laufenden Prozess.

Präsentationen

Aus den Ergebnissen des Entwurfsprozesses werden hochwertige, hochaufgelöste Renderings erstellt, die sich für Broschüren, Marketingunterlagen jeglicher Art, Bauschilder und Online-Auftritte eignen. Animierte Kamerafahrten mit eingeblendetem Text und hinterlegtem Sound runden die Möglichkeiten einer Präsentation des virtuellen Modells ab.

Visualisierung im Bauprozess

Während der Bauphase ist es sinnvoll, besonders repräsentative räumliche Situationen am Computer zu simulieren. Zur Entscheidungsfindung kann die Wirkung von Materialien im Zusammenspiel mit Licht und der Geometrie des Raumes realistisch dargestellt werden.

Photomontage und virtuelle Eingriffe im Bestand

Veränderungen – baulicher oder visueller Art – können in Bestandfotos eingebaut werden. Neue Elemente werden als 3D Objekte in das Foto montiert, etwa um die Veränderung des Erscheinungsbildes des bestehenden Gebäudes zu überprüfen. Im Compositing-Verfahren wird der virtuelle Entwurf mit der Realität verschmolzen, das Gebäude vom Zeichentisch in den tatsächlichen Kontext eingefügt.